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“DEN RUF ERKENNEN. UNTERSCHEIDUNG DER BERUFUNG”
Fortbildungstreffen der karmelitanischen Ausbilder Europas, Ägyptens und des Libanon in Ávila
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Communicationes
Avila (26-01-2010).- Vom 25.-29. Januar trafen sich im Internationalen Teresianisch-Sanjuanistischen Studienzentrum CITeS in Ávila an die 40 Ausbilder aus Italien, Portugal, Frankreich, Ungarn, Polen, Kroatien, Österreich, Belgien, Malta, Spanien und dem Libanon zum Europäischen Fortbildungstreffen für Ausbilder.

Am Nachmittag des 25. begrüßte der Vorsitzende der europäischen Provinzialskonferenz und Provinzial von Aragón-Valencia P. Pascual Gil die Teilnehmer und hieß sie herzlich willkommen. In seiner Ansprache ging er auf den Kontext dieser europäischen Treffen für Ausbilder ein, deren erstes 2006 in Wadowice (Polen) stattfand.

Ferner unterstrich er den besonderen Charakter dieses Treffens, das von der iberischen Provinzialskonferenz organisiert wurde und zu dem alle Verantwortlichen für die Ausbildung und die Berufungspastoral aus ganz Europa, Ägypten und dem Libanon eingeladen waren.

Das Thema des Treffens lautete: “Den Ruf erkennen. Unterscheidung der Berufung”; der Referent war der Jesuit Luis María García. Auf dem Treffen dachten die Ausbilder über einige wichtigen Aspekte nach, wie “das Berufungsinterview” und “die richtige Einschätzung der Berufung”, wobei Themen wie die Unterscheidung der Berufung, die Begleitung des Berufungsweges und einige Fragen im Hinblick auf die menschliche Reife zur Sprache kamen.

Am letzten Tag sprach der Prior dieses im Geburtshaus Teresas errichteten Klosters, P. Francisco Brändle, über “die hl. Teresa als Ausbilderin”. Anschließend hatten die Ausbilder Gelegenheit, die Kirche und das Kloster der Karmeliten kennenzulernen.
Communicationes n. 140 [28.01.2010]
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© Carmelitas Descalzos, Curia General - ROMA