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ERSTE INFORMATIONEN NACH DEM ERDBEBEN
Das Erdbeben in Chile verursacht in den Karmelklöstern viel Sachschaden
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Communicationes
Chile (28-02-2010).- Nach dem gestrigen Erdbeben mit der Stärke 8,8 auf der Richter-Skala erreichen uns nach und nach die ersten Informationen.

Nach Auskunft des Regionalvikars P. Julio González Carretti sind trotz der Stärke des Bebens unter den Mitbrüdern und Mitschwestern keine Opfer zu beklagen. Das Beben hat jedoch in einigen unserer Klöster und Kirchen große Sachschäden verursacht.

Die schlimmsten Schäden entstanden in Chillán, wo mehrere Räume, in denen der Religionsunterricht abgehalten wurde, zerstört sind und die Kirche schwere Schäden durch Mauerrisse aufweist; in Viña de Mar ist ebenfalls die Kirche schwer beschädigt und außerdem ein Teil des Klostergebäudes eingestürzt. Ferner sind die Kirche der Pfarrei Independencia/Santiago und das Heiligtum der hl. Teresa von Los Andes schwer in Mitleidenschaft gezogen.

Nach unseren Informationen gibt es auch in den Karmelitinnenklöstern Puangue, Talca und San Bernardo große Sachschäden, doch sind Gott sei Dank alle Schwestern wohlauf, und es gibt keine Todesopfer oder Verletzten.

Communicationes n. 143 [1.03.2010]
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© Carmelitas Descalzos, Curia General - ROMA